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KAPITEL 1: DIE MÜHLE IM KOSELBRUCH

Im ersten Kapitel wird die Hauptperson des Buche, Krabat, beschrieben. Er ist ein wendischer Betteljunge. In der Zeit zwischen Neujahr und dem Dreikönigstag, hatte er einen Traum, der sich zwei mal wiederholte. In diesem Traum wird ihm gesagt, er soll zu einer Mühle in Schwarzkollm gehen. Im Traum sitzen 11 Raben auf einer Stange und sagen, er soll der Stimme des Meisters gehorchen. Am nächsten Tag macht er sich auf den Weg. Auf dem Weg zur Mühle, sagt ihm ein Fußgänger, in der Mühle, die er suche, sei es nicht geheuer. Als er ankommt, sieht alles unheimlich aus und ein Meister erwartet ihn. Er wird dort als Lehrjunge eingestellt.

KAPITEL 2: ELF UND EINER

Im zweiten Kapitel zeigt der Meister, Krabat, wo er schlafen soll.Es ist auf dem Dachboden. Dort trifft er auch zum ersten mal, elf weitere Mühlknappen, die sich ihm vorstellen. Am nächsten Tag fängt er an zu arbeiten. Als er einen Raum auffegen soll bekommt er Probleme, bei denen Tonda der älteste Mühlknappe ihm hilft.


KAPITEL 3: KEIN HONIGLECKEN



Im dritten Kapitel geht es darum, dass Krabat sehr viel arbeitet und eine harte Zeit durchmacht. Krabat fällt auf, dass seinen Mitgesellen die harte Arbeit nichts ausmacht. Wenn sich Krabat wieder schwer tut, hilft ihm Tonda, indem er ihm Kraft gibt. Das soll Krabat aber für sich behalten. Juro, ein weitere Mühlknappe, nimmt sehr viel Arbeit auf sich. Krabat versteht das nicht und spricht ihn darauf an. Er schlägt Juro vor wegzulaufen, worauf Juro antwortet, dass man von der Mühle nicht weglaufen kann.

KAPITEL 4: WEGE IM TRAUM



Im vierten Kapitel denkt Krabat übers weglaufen nach. Er ist schon einmal weggelaufen als seine Eltern starben. In der nächsten Nacht, träumt er, dass die Arbeit in der Mühle immer schwerer wird und er sich mit dem Meister streitet. Dann entschließt er im Traum wegzulaufen. Er läuft an vielen Dingen vorbei. Zum Beispiel, an vielen Tieren, die nur ein Augen haben, was er seltsam findet. Er läuft weiter und weiter und stört sich nicht an seiner Umwelt, doch er kommt nicht voran. Krabat versucht es ein zweites und ein drittes mal, doch er kommt immer wieder bei der Mühle an.

KAPITEL 5: DER MIT DER HAHNENFEDER

Im 5. Kapitel fällt Krabat auf, dass es einen "toten Gang" in der Mühle gibt, wo nicht gemahlen wird. Doch er sieht, dass mit dem toten Mahlgang gemahlt wurde. Er schaut es sich genauer an und endeckt, dass in den Säcken, die dort herumstanden kein Getreide ist, sondern Zähne und Knochensplitter. Tonda sieht ihn und bringt ihn dazu alles was er gesehen hat zu vergessen.
Im März setzt starker Frost ein und um zu verhindern, dass das Grundeis das Mühlrad larm legt, müssen immer 2 Gesellen das eis abpickeln. Diese Arbeit gefällt niemandem, doch Tonda achtete sehr darauf das sich niemand davor drückte. Nur Krabat muss es nicht machen, weil er dafür noch zu jung war. Mit der Zeit ändert sich das Wetter und es wird windig. In der folgenden Nacht träumt Krabat, dass es in der Mühle brennt. Als er aufwacht, bemerkt er, dass alle anderen Mühlknappen nicht da sind. Er schaut aus dem Fenster und sieht, dass die 11 Knappen Säcke zu einem Planwagen tragen, der anschließend wegfährt und keine Spur im Boden hinterlässt. Als die Mühlknappen mit ihrer Arbeit fertig sind, legt sich Krabat wieder in sein Bett und tut so, als würde er schlafen. Am nächsten Tag spricht er Tonda auf die Sache an, aber er antwortet nicht das was Krabat hören möchte. Krabat wird wütent, weil ihn soviel verschwiegen wird, worauf Tonda ihm antwortet, als er schon bald mehr weiß.

KAPITEL 6: HUSCH AUF DIE STANGE!

Im 6. Kapitel passiert alles so wie in Krabats Traum im 1. Kapitel. Er wird vom Meister gerufen und kommt in einen Raum. Die 11 Mühlknappen sind auch dort. Sie verwandeln sich in 11 Raben und setzten sich auf eine Stange. Krabat verwandelt sich anschließend auch in einen Raben und fliegt zu den Gesellen auf die Stange. Er erfährt, dass er auf einer schwarzen Schule ist. Der Meister hällt vor sich ein Buch, an einer Kette, es ist ein Buch mit allen Zaubersprüchen die es gibt. Er liest daraus vor, wie man einen Brunnen versiegen macht und die 12 Raben sollen sich seine Worte merken und nachsprechen. Krabat behällt nciht viel, was an seiner Aufregung liegt. Der Meister antwortete ihm, dass er sich das besser merken sollte, weil niemand außer ihm im Zauberbuch lesen darf. Als der Meister fertig war, wurden die 12 Raben wieder zu Menschen.

KAPITEL 7: DAS MAL DER GEHEIMEN BRUDERSCHAFT

Im 7. Kapitel muss Krabat, nachdem er genug geschlafen und gegessen hat, mit Tonda unter freiem Himmel schlafen. Tonda erklärte ihm, dass der Meister möchte, dass jeweils 2 Gesellen die Osternacht an einer Stelle, wo jemand gewaltsam zu tode gekommen ist verbringen. Tonda ist nicht besonders gesprächig und Krabat hat das Gefühl, sein Partner ist gar nicht mehr in seinem Körper. Doch plötzlich fängt er wieder an lebendig zu werden und bringt Krabat bei, wie man einen Drudenfuß zeichnet. Ein Drudenfuß ist das Mal der geheimen Bruderschaft von Tonda und Krabat. Am Morgen machten sich die beiden auf den Weg zur Mühle.

KAPITEL 8: GEDENKE, DASS ICH DER MEISTER BIN